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Anmerkung des Webmasters: Ihr befindet euch hier auf den "alten" Informationsseiten der Aktion  von 2008 vor der Vereinsgründung (ersichtlich auch am fehlenden e.V. im Titel der Seiten).  Diese Seiten sollen die Entwicklung der Hilfsaktion dokumentieren und sind daher weiter zugänglich.

Wie es weiterging  / Wer wir waren 08  /  Was wir tun  / Was es kostet  / Reisebericht 08

 

Welche Kosten kommen auf uns zu?

Ein English Springer Spaniel kostet zwischen 700 und 900 Euro.

Der Transport eines Hundes in Spanielgröße kostet zwischen 800 und 900 Euro.

Eine Flugtransportbox nach IATA-Regeln in Spanielgröße kostet zwischen 50 und 100 Euro.

Futter- und Tierarztkosten bis zum Abflug sind variabel.

Ein Flugticket pro Person kostet (dank alter Kontingent-Preise) 1025 Euro.

Die Medikamente für die Hunde, die wir mitbringen wollen, werden wir zu einem nicht geringen Teil selbst kaufen müssen. Die Kosten dafür werden vermutlich mehr als 1000 Euro betragen.

Ob und wenn ja, in welcher Höhe Zollgebühren für die Medikamente auf uns zukommen, steht noch nicht fest. Wir rechnen aber damit und lassen es gerade abklären.

 

Wo kommt das Geld her?

Die beiden Flugtickets und sonstigen persönlichen Reisekosten von Daniela und Stefanie zahlen beide aus eigener Tasche. Das gilt auch für die Kosten von Telefonaten und Internet im Vorfeld der Reise, sowie die Fahrtkosten, die bei der Besichtigung der Welpen verschiedener Züchter aufkommen.

Als Grundstock für die Finanzierung des Hundes / der Hunde, ihren Transport und allen anfallenden Nebenkosten (von Futter über Tierarztkosten bis zu den Transportboxen) richten wir ein Rettungshundeseminar aus. Es handelt sich um das bekannte Basis-Freiverweiser-Seminar, das wir bereits seit etlichen Jahren anbieten und das sehr beliebt und immer gut besucht ist.

Neben den Teilnahmegebühren von 50 Euro pro Person erhoffen wir von den Teilnehmern noch zusätzliche Spenden.

Ingo Schnabel versucht, alte Freunde und Förderer seiner Staffel zu aktivieren und zu Spenden für das Projekt aufzurufen, so dass wir auch von „seiner Seite“ auf einen Zuschuss hoffen.

Alles Weitere müssen wir aus eigener Spendensammlung finanzieren. Dazu bitten wir unsere Familien, Freunde, Bekannte, Kollegen, sowie Rettungshundeleute, die wir kennen, um Unterstützung. Außerdem verbreiten wir den Spendenaufruf in den Internetforen und Mailinglisten, in denen wir vertreten sind. Wir hoffen, dass auch die damit angesprochenen Menschen in ihrem eigenen Bekanntenkreis für unser Projekt werben.

Wir werden örtliche Firmen ansprechen und um Spenden bitten, genauso wie Futtermittel- und andere themenspezifische Konzerne.

Damit Rettungshunde für Nepal eine möglichst breite Streuung findet, wenden wir uns an die örtliche Presse, um in entsprechenden Artikeln und Interviews viele Menschen- und Hundefreunde anzusprechen.

Geplant ist außerdem eine entsprechende Werbung über das Hessenfernsehen sowie die beiden Hessischen Radiostationen HR und FFH.

 
   

   © 2008 by D. Neika